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Gebäude und Bauteile

Feuchteschäden durch Frosteinwirkung an wasserführenden Leitungen werden häufig erst in der Tauphase sichtbar.

Prüfen Sie, insbesondere bei Altbauten, leitungsführende Wand- und Deckenbereiche in schlechter wärmegedämmten Bauteilen oder in gering oder gar nicht beheizten Bereichen der Wohnung oder des Hauses samt Keller und Garagen sowie Gartenhäuschen. Die sollte turnusmäßig und sorgfälltig erfolgen. Sobald die Witterung wieder milder wird, tauen evtl. gefrorene Leitungen auf und Frostschäden, wie Risse in Leitungen oder Bruchschäden an Rohren innerhalb und außerhalb von Gebäuden, sowie damit verbundene Defekte an Einrichtungen der Wasserversorgung samt Rohren machen sich durch Austreten von Wasser bemerbar. Doch häufig passiert dies auch nur in geringen Mengen und wird erst dann als Schaden sichtbar, wenn eine vollsttändige Durchfeuchtung der Wand- und Deckenbauteile stattgefunden hat, oder das Wasser ín der darunterliegenden Wohnung von der Decke tropft.

Mit Hilfe von Wärmebildkamera,Thermographie oder Feuchtemessgeräten können solche Bereiche erhöhter Feuchte unter Umständen frühzeitig erkannt, lokalisiert  und größere Wasserschäden dadurch vermieden werden.

geschrieben am 23.03.2016 um 08:20 Uhr.